Fliegerbombenentschärfung im Garten

Nachdem am Dienstag, 16.09.14, der Kampfmittelbeseitigungsdienst im Garten war, wurde dieser mit seinen Messinstrumenten wirklich fündig und entschiede sich dazu, am nächsten Tag, die amerikanische Fliegerbombe, aus dem zweiten Weltkrieg aus einer Tiefe von ca. 70 cm vor Ort zu entschärfen. Dazu musste der Umkreis von 300m evakuiert werden.

22.09.2014 „Ich lebe ja nicht jahrelang freiwillig mit einer Bombe im Garten“
(Pfälzischer Merkur /  SZ, Homburger Rundschau)

18.09.2014 Großes Aufatmen in Altstadt
(Saarbrücker Zeitung, Homburger Rundschau)

Im Artikel findet sich folgender Abschnitt:

„Der erfolgreiche Einsatz bedeutete so für Altstadt das gute Ende einer langen Geschichte, die schon am Dienstag begann. Da hatte ein Anwohner der Hohlstraße am Morgen eben dem Kampfmittelräumdienst gemeldet, dass sich in seinem Garten eine Weltkriegsbombe befinde. Dass der Hauseigentümer schon schon einige Jahre von der explosiven Hinterlassenschaft wusste, das gehört zu den Kuriositäten dieser Geschichte. Was ihn am Dienstag dazu bewog, die Bombe zu melden, blieb gestern im Dunkeln.“

Von dieser Darstellung möchten wir uns hiermit vehement distanzieren. Uns war zur keiner Zeit bekannt, dass sich in unserem Garten ,eine solche, explosive Hinterlassenschaft befindet. Uns war lediglich aus Erzählungen, unserer Mutter/Oma bekannt, dass sich nach einem Bombenangriff, auf den Zollbahnhof, im zweiten Weltkrieg, ein Loch im Garten befand. Uns war auch, bis am Dienstag, 16.09.14, der Kampfmittelbeseitigungsdienst, dass Gelände abgesucht hat und fündig wurde, nicht bekannt, dass es sich hierbei um eine solche Hinterlassenschaft handelt!

17.09.2014 Berichterstattung im aktuellen Bericht SWR/SR
(SR-Mediathek)


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