Inbetriebnahme der Wetterstation „Ventus W928-Ultimate“

Heute haben wir die Wetterstation auf unserem Gelände installiert. Nach reifer Überlegung wurden die einzelnen Komponenten montiert. Das Schwierigste war der Windmesser. Vorteil dieses Windmessers ist, dass er sich mit Solarstrom versorgen lässt. Nur entsprechende Akkus müssen dazu gekauft werden. Durch die Montage an einer Wand und einer entsprechenden Stangenkonstruktion kommen wir auf eine stolze Messhöhe von 7,50m (offizielle Messhöhe beträgt 10m). An eine Erdung sollte ebenfalls gedacht werden. Der Regenmesser wurde 0,6m über dem Boden angebracht. Er funktioniert über ein Wippensystem. Das Aussenthermometer befindet sich in einer Höhe von 2m.
Ansonsten war die Installation ohne Probleme. Nachdem alle Aussenstationen mit Batterien bzw. Akkus versorgt sind, schließt man die Hauptstation an. Bei dieser entscheidet man zwischen Stromversorgung über Batterie oder beiliegendem Netzadapter. Das Gerät erkennt alle Aussenstationen bzw. Sensoren und liefert die ersten Daten. Die Funkdaten über DCF-Signal von Meteotime benötigen bis zu 24 Stunden um erstmals Werte anzuzeigen. Mit Hilfe des beiliegenden 2m USB-Kabels und der Software können die Werte auf den PC übertragen werden. Die Station speichert bis zu 3000 Datensätze.

Private Wetterstationen im Saarland: