Bahnlog / Zollbahnhof: Thema im Ortsrat Altstadt

Wieder einmal ist das Unternehmen Bahnlog Thema im  Ortsrat Altstadt, diesmal trifft die Kritik die Naturschutzbeauftragte der Gemeinde Kirkel für den Ortsteil Altstadt.

24.11.2016 Wieder Bahnlog Thema im Ortsrat (Saarbrücker Zeitung / Homburger Rundschau)

Es geht um einen Bericht in Ausgabe 2/2016 vom Nis (Naturschutz im Saarland / Nabu) in dieser Diskussion.

Neue Wege im Artenschutz – Leben zwischen Schotter und Gleisen“ (Seite 16-18, externer Link / Download) 
Text: Christiane Nagel, Naturschutzbeauftragte Gemeinde Kirkel, Ortsteil Altstadt

Bahnlog / Zollbahnhof: Kritik an Naturschutzpreis für dort ansässiges Unternehmen

Nachdem die Firma Bahnlog den Naturschutzpreis von Möbel Martin erhalten hat, kommt prompt Kritik:

16.11.2016 Bürgerinitiative stört sich an Preis für die Firma Bahnlog (Saarbrücker Zeitung / Rundschau Homburg)

05.11.2016 Wo sich Fuchs und Hase „Gute Nacht“ sagen (Saarbrücker Zeitung / PfälzerMerkur)

DB: Wochenend- und Nachtarbeit am ehemaligen Zollbahnhof erforderlich

Damit das Schienennetz der Deutschen Bahn AG erneuert und modernisiert werden kann, sind Mehrarbeit bei der Firma Bahnlog erforderlich. Aktuell begrenzt vom 01.04. – 30.05.2016. Hierdurch sieht man, wie wichtig die Aktivitäten, der Firma Bahnlog auf dem ehemaligen DB Gelände sind!

Wochenend- und Nacharbeiten bei Firma Bahnlog
Quelle: Amtliche Kirkeler Nachrichten vom 01.04.2016

Thema Bahnlog – Bürgerinitiative weiter auf Konfrontation mit dem Ministerium

Nun sucht die Bürgerinitiative, Antworten beim Ministerium und bekommt auch direkt Antworten, die für das Unternehmen Bahnlog sprechen.

BIBAZ sucht Antworten im Wirtschaftsministerium:

26.01.2016 Antworten stehen noch aus (Saarbrücker Zeitung, Homburger Rundschau)

Wirtschaftsministerium gibt Antworten:

27.01.2016 „Antragsunterlagen überarbeiten“ (Saarbrücker Zeitung, Homburger Rundschau)

Gemeinde Kirkel: Rat für Zollbahnhof-Berufung

Nachdem bereits 230.000€ an (Prozess-)Kosten für die Gemeinde entstanden sind, will man weitere 15.000€ für die Berufung ausgeben. Dann ist man in Summe bereits bei Rund 250.000€, dass sollte sich jeder Steuerzahler einmal auf der Zunge zergehen lassen! Heutzutage werden ja zuerst einmal die genannten Kosten sehr niedrig angesetzt, aber in den meisten Fällen, dafür gibt es genügend Beispiele, reichen diese meist nicht aus!