Bahnlog bliebt in Kirkel

Wird man nun wirklich vor das Bundesverwaltungsgericht ziehen? Ich persönlich, vermute ja. Man wird dies im Gemeinderat entscheiden und wieder Geld locker machen, dass die Gemeinde eigentlich nicht hat! Damals hat bereits eine Anwältin abgeraten, Revision einzulegen aber man tat es trotzdem.

27.01.2017  Bahnlog bliebt in Kirkel (Saarbrücker Zeitung  / Homburger Rundschau)

16.10.2016 Suche nach gangbarem Miteinander (Saarbrücker Zeitung / Homburger Rundschau)

Thema Bahnlog – Bürgerinitiative weiter auf Konfrontation mit dem Ministerium

Nun sucht die Bürgerinitiative, Antworten beim Ministerium und bekommt auch direkt Antworten, die für das Unternehmen Bahnlog sprechen.

BIBAZ sucht Antworten im Wirtschaftsministerium:

26.01.2016 Antworten stehen noch aus (Saarbrücker Zeitung, Homburger Rundschau)

Wirtschaftsministerium gibt Antworten:

27.01.2016 „Antragsunterlagen überarbeiten“ (Saarbrücker Zeitung, Homburger Rundschau)

Gemeinde Kirkel: Rat für Zollbahnhof-Berufung

Nachdem bereits 230.000€ an (Prozess-)Kosten für die Gemeinde entstanden sind, will man weitere 15.000€ für die Berufung ausgeben. Dann ist man in Summe bereits bei Rund 250.000€, dass sollte sich jeder Steuerzahler einmal auf der Zunge zergehen lassen! Heutzutage werden ja zuerst einmal die genannten Kosten sehr niedrig angesetzt, aber in den meisten Fällen, dafür gibt es genügend Beispiele, reichen diese meist nicht aus!

Zollbahnhof – Containerumschlag bei Bahnlog

Auf dem Zollbahnhof, werden nun Übersee-Container umgeschlagen. Dies bedeutet, dass weniger LKW’s über unsere Straßen fahren müssen und somit die Umwelt schonen als auch die Verkehrsdichte entzerrt wird.